Sonntag, 21. September 2008

Kanufahren im Algonquin

So da bin ich wieder!

Gerade eben aus dem Algonquin Nationalpark, dem größten Nationalparks Kanada zurück gekehrt. Was man dort macht? KANU FAHREN! Und wer das noch nicht gemacht hat, dem rate ich es so schnell wie möglich auszuprobieren! Es war einfach nur cool. Wir sind am Freitagnachmittag mit dem International Office losgefahren und dann nachts bei unseren Hütten angekommen. Das WE wurde dann mit Kanufahren und Wandern verbracht. Ansonsten möchte ich euch gar nicht weiter mit Worten aufhalten, sondern euch einfach ein paar Bilder zeigen:Einen Satz sage ich am Ende doch noch:
Setzt euch NIEMALS in einem alten amerikanischen Schulbus ganz ans Ende, wenn ihr über kanadische Straßen fährt! Ach ja und falls ihr euch wundert, wieso es keine Tiere zu sehen gibt, naja das war der einzige Nachteil am WE, leider gabs weder Elche noch Schwarzbären, nur die Hinterlassenschaften von ihnen (Fußspuren & Fäkalien).

Liebe Grüße
euer Niklas

Montag, 15. September 2008

Midland

Guten Abend alle zusammen,

Jetzt gibt es auch mal wieder was von mir zu hören. Dieses WE haben wir zu viert die Umgebung des kleinen Städtchens Midland erkundet. Aufgrund des schlecht ausgebauten Nahverkehrsnetzes haben wir uns entschieden ein Auto zu mieten. Ist zwar als unter 25jähriger nicht so richtig günstig, war aber zu viert immer noch günstiger als der Greyhoundbus. Naja also Internetrecherche, hat ergeben es gibt einen vollgetankten Kleinwagen für 100€. Perfekt! Gebucht und gespannt gewesen, was wir uns unter einem amerikanischen Kleinwagen vorzustellen haben.
Samstag morgen gabs dann die Überraschung, unser Auto:
Ab dann gab es nur Streit wer fahren darf ;-). Das war so ziemlich das bonzigste Auto das jeder von uns je gefahren ist. Ganz nebenbei haben wir uns dann auch noch ein bisschen was angeschaut. Am Samstag gabs die Schärenlandschaft vom Georgian Bay Island Nationalpark zu erleben, und die größte der Inseln, die Beausoleil Island war zu erwandern. Die ganze Gegend ist in der letzten Eiszeit entstanden. Als die Gletscher geschmolzen sind, wurde der Druck auf das Land geringer und die Inseln sind aus dem See erschienen. Aber auch hier merkt man den Klimawandel, die Wasserhöhe ist in den letzen 7 Jahren um mehrere Meter gesunken. (Und wir verschlimmern das ganze noch mit unserem Auto) Hier gibts mal nen Eindruck von der Insel:Interessant an der Insel ist auch, dass sie eigentlich ein riesiger Felsen ist, auf dem ein paar Pflanzen wachsen, wir haben uns zwischendurch gefragt wie eigentlich Bäume auf Felsen wachsen können, irgendwie schaffen sie es aber.
Abends haben wir, dann ein bisschen "Downtown" von Midland erkundet. Entgegen allen Vorurteilen gab es sogar eine Hauptstraße mit ein bisschen Leben und einer Menge Geschäfte. Das sind übrigens wir: (von links nach rechts: Martina, Ich, Nina, Stephanie, alles Deutsche)Abens waren wir dann noch Bowlen, aber irgendwie spielen die das hier ganz anders. Die Kugeln sind viel kleiner und man kann keinen Finger rein stecken. Die Bahn ist schmaler und es gibt nur 5 Pins. Die stehen außerdem relativ weit auseinander. Dafür hat man 3 Würfe und das Punktesystem konnten uns selbst die Dorfjugend nicht erklären.
Am Sonntag haben wir uns dann erstmal ein echtes kanadisches Frühstück mit Eiern, Speck/Schinken, fritieren Kartoffelscheiben und Toast gegönnt. Anschließend haben wir dann einer rekonstruierte Missionsstation aus dem 17.Jahrhundert erkundet. War richtig spannend mal was über die kanadische Geschichte zu erfahren und wie die Menschen damals gelebt haben. So hier noch ein Panoramafoto von der Siedlung, leider habe ich ein paar Fehler beim aufnehmen der Bilder gemacht, deshalb sind ein paar Paralaxenfehler drin:Ach ja, wir hatten Riesen Glück mit dem Wetter, während es in Toronto das ganze WE nur geschüttet hat, hatten wir erst auf der Rückfahrt Regen :-).

Liebe Grüße
Euer Niklas

Freitag, 5. September 2008

Montréal (Achtung sehr lang!)

Hey alle zusammen,

So seid gestern nacht bin ich wieder in Toronto, fühlt sich schon wie nach Hause kommen an. Geht ziemlich schnell, sobald man ein eigenes Zimmer etc. hat.
Ja wie war Montréal?
Einfach schön, viel europäischer als Toronto. Sauberer mit kleinen Gassen und sogar einer kleinen Altstadt. Unser Hostel lag direkt in dieser und war verdammt günstig (20$ die Nacht). Als wir Montag morgens nach 8 Stunden Greyhound Fahrt angekommen sind, haben wir erstmal unser Gepäck abgestellt und die Altstadt erkundet. Altstadt heißt in diesem Fall übrigens natürlich ca. 200-300 Jahre alt. Nicht so wie bei uns. Gab sogar eine kleine Fußgängerzone, die findet man hier sonst nie:Danach gabs noch ne Kirche, gab richtig viele dort. Wieso?
Weil in Montréal leben zum Großteil Franzosen, die anscheind sehr gläubig Katholiken waren und Kirchen von überall aus der Welt nachgebaut habe. Z.B. den Petersdom allerdings nur 1/3 so groß. Angeschaut haben wir uns aber zuerst einen Nachbau von Notre Dame:Nach ein paar weitern Erkundigungen wurden wir langsam müde, weil wir beide nicht so 100% gut im Bus geschlafen hatten. Also gings dann los auf die Île St. Helene, der Weg war zwar etwas länger als gedacht, aber dafür hatte wir eine schöne Aussicht auf die Stadt und konnten uns im Park etwas erholen. Leider stand die Sonne hinter der Stadt, deshalb ist das Bild nicht so schön:Auf dem Rückweg sind wir dann noch am Habitat 67, das im Rahmen der Expo 1967 in Montreal gebaut wurde vorbei gekommen:
Und das war auch schon der erste Tag. Am Dienstag ging es dann nach Downtown. Aufgrund der hohen Temperaturen (über 30°) zogen wir uns relativ schnell in die unteridische Stadt zurück. Fast komplett Downtown ist untertunnelt mit Shoppings Malls, das Netz ist das größte der Welt und umfassst 30km Tunnel über eine Fläche von 12km² verteilt. Das System wurde gebaut, weil im Winter -20° üblich und noch tiefere Temperaturen auch nicht selten sind. Sie gehen sogar so weit, Kirchen zu untertunneln:
Während der Bauarbeiten, war ein uneingeschränkter Zugang für Gläubige möglich, außerdem steht die Kirche seit dem stabil. Vorher sank sie immer weiter in den feuchten Boden ein. Danach gings kurz raus, aber nur um ins klimatisierte Stadtmuseum einzutauchen (Merke es gibt nichts was man nicht klimatisieren kann!).
Danach haben wir uns dann doch noch raus gewagt und sind den Namensgeber herauf gekraxelt: Mount Royal. Die Aussicht über die Stadt war einfach toll, außerdem ist der ganze Berg ein riesiger Park. Hier ein kleines Panoramabild:
Am Mittwoch gings dann raus aus der Stadt zum Olympischen Dorf mit Botanischem Garten. Auf das Olympische Stadion sollte man allerdings einen Montréaler nicht ansprechen, das Stadion wird immer noch abbezahlt. Dafür hat es den höchsten schiefen Turm der Welt, der allerdings erst 10 Jahre nach den Spielen fertig gestellt wurde:Den restlichen Tag haben wir dann im Botanischen Garten verbracht. Habe dort viel zu viele Bilder gemacht, hier einfach ein paar:Auf dem ersten Bild seht ihr eine Ameisenart dir rechts ihren Bau hat. Das besondere an dieser Art ist das sie richtige Gärtner sind. Die Pflanzen links wird von ihnen gepflanzt und gezüchtet und natürlich auch regelmässig geerntet. Am Abend sind wir dann ins Museum für Gegenwartskunst, da das Mittwochabends freien Eintritt hat war richtig viel los. Hat mich ein bisschen an Museen in Great Britain erinnert.
Am Donnerstag gabs noch die ein paar Kleinigkeiten um den Besuch zu vervollstängein. Darunter bei einer Außentemperatur von 30° ab in die Shopping Mall und in der Mitte vom "Lunch Court" SCHLITTSCHUHLAUFEN:Wie ihr seht war die Raumtemperatur nicht viel kälter als 20°! Anschließend gabs noch eine lokale Spezialität, die ich aber hoffentlich das letzte Mal in meinem Leben gegessen habe:In der Mitte seht ihr Pommes mit Käse und Bratensoße: Poutine.
Wer es bis hier geschafft verdient ein großes Lob und hat das Ende erreicht!
Gleich gehts dann für mich zum BBQ mit den anderen International Students der University of Toronto.

Liebe Grüße
Euer Niklas

Sonntag, 31. August 2008

CN-Tower & Royal Ontario Museum

Hey alle zusammen,

doch noch ein Post bevor ich nach Montréal abzische. Ist einfach wieder zu viel passiert in den letzten beiden Tagen. Wo soll ich anfangen, am besten chronologisch. Gestern war ich tagsüber im Royal Ontario Museum, ein riesiges und weltberühmtes Natur- und Völkerkundemuseum. Naja was sieht man da, das übliche, war aber so gut gemacht, dass wir 5 Stunden am Stück ohne Pause drin waren. Hier ein paar Bilder, der Kristall an der Straße ist das Museum!
Gestern abend gings dann zu einem jüdischen Festival am Hafen, total cool! Alles für umsonst (bis aufs Bier natürlich, was hier übrigens min. 5$ pro Pint kostet). Erst nen Film über Ladino, die Sprache der ehemaligen spanischen Juden. Danach gabs dann jüdischen Rock, hier eine kleine Kostprobe, entschuldigt die Qualität ging nicht besser :-(.

Heute gings dann endlich auf den CN-Tower, leider schon im letzten Jahr vom Dubai Tower überholt, aber immernoch das zweithöchste freistehende Gebäude der Welt. Die Aussicht geil, die Warteschlange viel zu lang (insgesamt über 2 1/2 Stunden in Warteschlangen verbracht), der Preis auch nicht übel! Insgesamt hat es sich aber gelohnt, aber ich merke mir gehe niemals an einem Sonntag hoch, einfach zu viele Touris und da will ich ja nicht zu gehören ;-). Gibt übrigens auf der ersten Ebene einen Glasboden:











Außerdem hatte man einen tollen Ausblick auf sowohl Downtown, als auch die Islands, sieht fast aus wie Florida bei dem Wetter im Moment, findet ihr nicht auch?
Das wars dann auch schon, melde mich Freitag wieder, mit ganz vielen Infos aus Montréal!
Bis dann & Liebe Grüße
euer Niklas

Donnerstag, 28. August 2008

Hey Alle zusammen,

Vorgestern waren wir auf den Islands, dass ist das Naherholungsgebiet der Toronter. Ein riesiger Park direkt vor der Stadt. Recht cool, weil man eine sehr gute Aussicht auf die Skyline hat auf der anderen Seite der Insel gibt es aber auch richtige Sandstrand. Leider ist das Wetter etwas kälter und windiger geworden, deshalb waren wir nicht schwimmen. Wir sind übrigens die anderen Deutschen die an eine der Unis in Toronto gehen, hier seht ihr mal ein paar: (von links) Nina (Psychologie), Gilbert (Economics), Stephanie (Psychologie) und ich.Natürlich gibts auch noch ein Bild von der Skyline, mit der Fähre mit der man rüber fährt:Danach sind wir dann ein bisschen durch Downtown gewandert, man kommt sich schon ein bisschen verlassen vor zwischen diesen riesigen Hochhäusern und die bauen immer mehr:








Gestern habe ich dann noch ein wenig Zeugs erledigt und wollte unseren Duschvorhang waschen, weil der leider ein wenig schimmelig ist. Naja die Hausbesitzerin gefragt ob ich ihn waschen darf, sie natürlich aber natürlich von Hand. Naja dann stande ich also gestern im Keller und habe den Vorhang auf nem Waschbrett geschrubt. Auch ne Erfahrung fürs Leben, so richtig den Dreh habe ich aber noch nicht raus. Der Vorhang ist kaum sauberer geworden, muss noch mal mit ihr reden, ob ne Waschmaschinewäsche vielleicht nicht doch besser wäre.
Außerdem war ich in der Stadt, die haben hier genauso toll Fernsehshows wie bei uns, allerdings das ganze auch noch auf der Straße. Wir sind an einer vorbei gerannt, bei der zwei Teams versucht haben einen aus ihrem Team möglichst fest an eine Hauswand zu tappen:
Heute war ich nochmal am Hafen im "Power Plant", da gibt es moderne Kunst. Diesen Sommer sogar für umsonst. Waren nen paar nette Dinge dabei, z.b. ein nachgestelltes Interview mit Arthur C. Clarke und ein paar anderen Autoren, wie diese die jetzige Gegenwart vor 30 Jahren vorhergesagt haben. Haben uns dann noch unter anderem den Hauptbahnhof angeschaut, die Toilettenkabinen sind dort nicht aus billigem Plastik oder Spanholz sondern Granitplatten. Die hatten wohl damals zuviel Geld.
So das wars auch schon wieder.
Liebe Grüße und bis Bald
Euer Niklas

Dienstag, 26. August 2008

Hey alle zusammen,

Jetzt gibts auch mal wieder was von mir zu hören. Zuerst für alle die es noch nicht wissen, ich habe ein Zimmer! Es hat sich also doch ausgezahlt das Risiko zu wagen und ohne Zimmer nach Toronto zu fliegen. Ich wohne zu Fuß knapp 10min vom Physics Department weg, was in Toronto absoluter Luxus ist. Naja dafür habe ich auch bei meinen Besichtigungsterminen vorher eine Menge Scheiß gesehen. Also wohne ich jetzt in diesem kleinen typisch amerikanischen Haus:









Außer mir wohnen in dem Haus noch 3 andere Studenten. Einer macht gerade seinen Master fertig und zwei haben gerade erst angefangen und kommen frisch von der High School. Sind also richtige "Freshers", wie man hier sagt. Außerdem wohnt im Erdgeschoß noch unsere Vermieterin. Eine schon etwas ältere aber nette Dame. Das einzige ist das sie mir den ganzen Tag irgendwas erzählen möchte :-). Sitze dann immer ganz brav da und lasse mir was über die geldgierigen Banken oder die unfähige Müllabfuhr erzählen. Dafür hilft sie mir immer, wenn ich zum Beispiel Werkzeug oder ähnliches brauche.
Ach jetzt hätte ich sie beinahe vergessen, wir haben noch zwei Katzen. Bzw. eine Katze und ein Katzenmonster, aber seht selber:


Ansonsten habe ich mich ein wenig eingelebt. Habe ein wenig die Stadt und Uni erkundet. Habe mir ein Fahrrad gekauft und sonst mal die Geschäfte erkundet. Ist alles ein wenig teurer als in Deutschland insbesondere Alkohol und Käse. Käse kostet das 3-4fache als in Deutschland und eine Flasche Wein bekommt man nicht für unter 6€. Und das war recht mieser Wein. Was hier auch sehr verwirrend ist, dass meisten die Mehrwertsteuer auf den Preisen noch nicht drauf ist, die muss dann immer noch draufgerechnet werden. Manchmal aber doch nicht, wie z.B. am Hot Dog Stand. Aber so richtig klar ist mir noch nicht wann sie fehlt und wann nicht. Außerdem muss man in Kneipen manchmal noch die Bedienung bezahlen.
Jetzt noch ein paar erste Impressionen von Toronto:
Links seht ihr das University College, ein Gebäude der Uni. Eine ganze Menge von denen sind in diesem viktorianischen Stil gebaut. Richtig schön das Unigelände, auch mit viel Wiesen und Bäumen. Ideal um das warme Sommerende zu genießen. In der Mitte ist CN-Tower. Seit 2007 leider nur das zweithöchste freistehende Bauwerk der Welt. Und rechts seht ihr das Physics Department. Für einen Karlsruher ein gewohnter Anblick: Ein Flachbau mit Hochhaus ;-). Hier allerdings nicht aus Aluminium sondern aus Ziegelsteinen, bei dem Winter hier wären das ja sonst noch höhere Heizkosten als in Karlsruhe.

Das wars erstmal,
Liebe Grüße
Euer Niklas

Mittwoch, 20. August 2008

Hi alle zusammen!

Gestern bin ich in Toronto gelandet, nach 9 1/2 Stunden Flug mit 4 Stunden Aufenthalt im Berüchtigten Terminal 5 in Heathrow war ich erstmal kaputt. Leider ging es direkt los mit "Orientation for the OBW-People". OBW steht für Ontario Baden-Würtemberg Programm und damit für knapp 50 Deutsche die in diesem Jahr hier sind. Also Taxi geschnappt und auf zur York University (nördlicher Teil von GTA (Great Toronto Area)). Dort gabs dann nen paar Infos, die jetzt nicht so aufregend waren, aber immerhin konnte man schon nen paar Leute kennenlernen, damit man sich nicht so alleine fühlt! Gar nicht so schlecht :-).
Heute sind wir dann zusammen mit 50 Franzosen und 4 Indern erstmal in einem kleinen Museum über die "Six Nations" (bei uns fälschlicherweise Indianer genannt, hier ganz großer Fehler!) gewesen. Gab dort noch ne kleine Podiumsdiskussion mit vier Leuten von den Six Nations, ist eine ganz andere Kultur als unsere oder die nordamerikanische. Allerdings auch nicht mit unseren Vorurteilen vergleichbar. Das was wir als typischen Indianer im Kopf haben ist ein Mischmasch von mehrere Hundert Stämmen. (Kopfschmuck: Siuox, Halskette: Irokesen, Kleidung: Europäischer Lederklamotten, etc.).

Danach sind wir noch zu den Niagara Fällen gefahren! Für mich war es ja das zweite Mal, allerdings sind sie mit jeden Mal noch beeindruckender! Wobei für ein paar Wasserkraftwerke fast 80% des Wasser abgezwackt werden und gar nicht die Fälle herunterstürzen. Man kann sich kaum ausmalen wie Gigantische die wären, wenn alles Wasser dort herunterfließen würde. Sind dann dort noch mit nem Bötchen an die Fälle herangefahren, war sehr nass aber auch sehr lustig.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, das Essen ist bisher wie befürchtet sehr fettig und/oder süß. Das Bier ist noch wässriger als Kölsch, aber vielleicht ändert sich das ja alles noch! Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.
Morgen gehts dann an die UoT und auf Zimmersuche. Drückt mir die Daumen!

Euer
Niklas